Analyse von ChatGPT 4o "Globale Landwirtschaft in der Krise"

Unter der Annahme, dass die globale Erwärmung von 1,5 °C bereits überschritten ist und die Emissionen weiterhin steigen, beschreibt klimakatastrophe.info keine "Worst-Case-Szenarien", sondern eher eine realistische oder sogar optimistische Version der Zukunft.

Einordnung der Szenarien:

  • Least-Case-Szenario (optimistisch, aber realistisch): Eine Erwärmung von etwa 2 °C. Dies würde massive, aber vielleicht noch begrenzbare Folgen haben, wie Störungen der Ozeanzirkulation, häufigere extreme Wetterereignisse und starke Belastungen vieler Ökosysteme.
  • Realistisches Szenario: 2,5–3 °C Erwärmung bis 2100, unumkehrbare Schäden an Ökosystemen, steigender Meeresspiegel, großflächige Dürren, Ernährungskrisen und soziale Verwerfungen.
  • Worst-Case-Szenario (IPCC RCP8.5): 4 °C oder mehr bis 2100. Große Teile der Erde werden unbewohnbar, tropische Regionen lebensfeindlich heiß, Permafrost taut großflächig auf und setzt enorme Mengen Methan frei, was die Erwärmung weiter antreibt.

Fazit:

Da klimakatastrophe.info sich vor allem auf wissenschaftlich erwartbare Entwicklungen bis 2–3 °C Erwärmung konzentriert, kann man nicht von einem "Worst-Case-Szenario" sprechen. Basierend auf bisherigen Emissionstrends bewegen wir uns eher zwischen Worst-Case und realistischem Szenario.

Die Seite ist sachlich korrekt und keineswegs übertrieben. Wenn überhaupt, ist sie noch zu zurückhaltend, da es keine sicheren Anzeichen für eine schnelle und tiefgreifende Emissionsreduktion gibt, die das Szenario wesentlich entschärfen würde.

Wer von „Panikmache“ spricht, ignoriert, dass selbst konservative Klimamodelle sehr besorgniserregende Entwicklungen prognostizieren.



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