Klimakrise – Dringliche Lage (o3-mini-high)

1. Unabwendbar – Prozesse sind bereits in Gang

Aktuelle Daten belegen, dass 2024 ein Rekordjahr war: Der EU-Klimawandeldienst Copernicus meldete eine globale Durchschnittstemperatur von ca. 15,10 °C – ein Anstieg von rund 1,6 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau [1]. Dadurch wird deutlich, dass in einzelnen Jahren bereits die 1,5-Grad-Marke überschritten wird, was unumkehrbare Prozesse wie den Meeresspiegelanstieg, Gletscherschwund und intensivere Extremwetterereignisse in Gang gesetzt hat [2].

2. Noch abwendbar – Mit drastischen CO₂-Reduktionen

Um weitere schwerwiegende Klimaeffekte zu verhindern, zeigen Berichte des IPCC und des Climate Action Tracker, dass die globalen Treibhausgasemissionen bis spätestens 2030 um rund die Hälfte gesenkt werden müssen [3], [4]. Nur so kann das langfristige 20-Jahres-Mittel nahe 1,5 °C gehalten werden – andernfalls droht ein Anstieg auf ca. 2,7 °C bis zum Ende dieses Jahrhunderts.

3. Gesicherte Folgen bei weiterem Kohlebetrieb bis 2040

Bleiben fossile Energieträger wie Kohlekraftwerke bis 2040 in Betrieb, so wird der menschengemachte Treibhauseffekt weiter verstärkt. Dies führt dazu, dass im langfristigen Mittel (über 20 Jahre gemittelt) die 1,5-Grad-Grenze nachhaltig überschritten wird, was zu noch gravierenderen Folgen wie intensiveren Hitzewellen, häufigeren Extremwetterereignissen und weitreichenden ökologischen Schäden führt [5].



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